Tarnung für Pädophile

Pädophile tarnen sich

Pädophile lassen sich zur Tarnung einiges einfallen: Um an junge Frauen, an Mädchen heranzukommen, suchen Sie durchaus auch ältere Frauen zum Heiraten: Frauen, die leicht in einem Abhängigkeitsverhältnis zu halten sind, Frauen mit jungen Töchtern, die sexuell mißbraucht werden und als Kinderprostituierte aufwachsen.

Pädophile heiraten Frauen mit Töchtern

Es soll tatsächlich schon vorgekommen sein, dass eine Partnervermittlung arglos ältere Frauen mit jungen Töchtern zum Heiraten an Männer vermittelt hat und diese in Wahrheit an den Töchtern interessiert waren.

Pädophile heiraten Frauen aus Drittweltländern

Pädophile suchen Frauen mittleren Alters aus Drittweltländern zwecks Heirat. Frauen, die junge Töchter haben, abhängig sind und Angst haben vor Abschiebung und Verfolgung: Zu Beginn, weil sie erst kurz verheiratet sind, Scheidung fürchten und die deutsche Staatsangehörigkeit noch nicht besitzen. Später, weil sie sich mitschuldig gemacht haben am Schicksal ihrer Töchter und damit möglicherweise auch strafbar gemacht haben.

Das eigentliche Objekt der Begierde

Fast immer gelingt es die jungen Töchter in recht kurzer Zeit legal nach Deutschland zu holen. Sobald sie nachgezogen sind, werden die dann häufig 12-16-jährigen oder noch jüngeren Mädchen sexuell mißbraucht. Und zwar nicht nur vom pädophilen Ehemann der Mutter sondern oft genug auch noch von dessen pädophilen Bekanntenkreis. Die Mutter ist meist vollkommen unterdrückt und eingeschüchtert. Aus Angst vor Abschiebung und Strafverfolgung wagt sie nicht, sich an die Behörden zu wenden.

Die extreme Ausnahme

Das, so hoffen und glauben wir, ist die extreme Ausnahme. Uns als Partnervermittlung lässt das aber nicht kalt. Was können wir dagegen tun?


1 Kommentar von Karin Schneider, 20.01.2009

Auslandreisen Führungskräfte Asien
Das Thailand, die Philippinen, China aber auch andere Regionen Asiens ein beliebter Aufenthaltsort pädophiler Sextouristen sind ist allgemein hinreichend bekannt. Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass auch viele Geschäftsreisende großer und mittelständischer Unternehmen aus Europa diesem strafbaren Hobby nachgehen. Erstaunlich ist dabei wie gelassen und selbstverständlich sowohl die Unternehmensleitungen aber auch die Mitarbeiter selbst damit umgehen. Offensichtlich neigt man dazu solche strafbaren Handlungen als geschäftlich und gesellschaftlich anerkannt anzusehen. Nicht selten trifft man in einschlägigen Bars oder Nachtclubs Manager und Aussendienstmitarbeiter angesehener Unternehmen prahlend am Tresen darüber diskutieren welche sexuellen Erlebnisse man (Mann) hatte und wie jung doch das Vergnügen war. Ohne Scheu wird darüber berichtet, zumal in den meisten Regionen diese Art von Missbrauch teilweise von den Behörden geduldet wird. "Ist doch hier normal, machen doch alle", Standardantworten die einen Normalbürger nur den Kopf schütteln lassen. Die Täter kommen dabei aus allen Gesellschaftsschichten, vom angesehenen Unternehmer über den Manager, vom Beamten bis hin zum Arzt und Arbeiter. Die in Europa so biederen gesetzestreuen Staatbürger in trauter Familienidylle wiegen sich in absoluter Sicherheit zumal man ja schließlich mehr als 10.000 Flugmeilen weg war. Wer fragt schon nach den Opfern? Erstaunlich ist ebenso die Tatsache, dass diese Umstände in den Führungsebenen vieler Unternehmen bekannt ist und offensichtlich auch geduldet wird. Kaum ein Unternehmen macht sich Gedanken über die Risiken solcher strafbaren Handlungen der Mitarbeiter. Warum wohl?! Rufmord-Negativ PR in Verbindung mit diesen Tabubereichen können Unternehmen nachhaltig schädigen, spätestens wenn bekannt wird welcher Täter bei welchen Unternehmen beschäftigt ist. Opfer sind die Minderjährigen Kinder. Jeder überführte Täter bedeutet unzählige minderjährige Opfer weniger. Kinderschutz der dringend notwendig ist!!!
Detektei und Wirtschaftsdetektei, ManagerSOS, Karin Schneider