Burmesinnen heiraten

Burmesinnen heiraten

Frauen aus Burma oder - was das gleiche Land bezeichnet Myanmar - zu heiraten, ist jedenfalls in Burma selbst recht schwierig: Die politischen Gegebenheiten zwingen uns Europäer de facto dazu, eine Birmesin zu heiraten, die vor dem Terror-Regime geflohen ist. Meist finden sich diese Burmesinnen in den Flüchtligslagern in Thailand nahe der Grenze zu Burma / Myanmar.

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Burmesinnen - Traumfrauen zum Heiraten?

Burma ist bekannt für mutige Frauen: Frau Auny San Sun Kyi wurde 1991 für Ihre Bemühungen um demokratischere Verhältnisse mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Als Dank dafür bestrafte sie die Diktatur des "Buddhistischen Sozialismus" in Rangun, mit jahrelangem Hausarrest und Kontaktsperre.

Wir bieten mit unserer Partnervermittlung viele Asiatinnen, allerdings keine Frauen aus Burma als Kontaktvorschlag zur Vermittlung. Attraktive Frauen aus Asien warten auf Männer aus Deutschland und Europa.

Partnersuche: Frauen aus Burma / Myanmar

Auch in Burma gehört zumindest unter den Männern - wie auch in anderen Ländern Südostasiens - zum buddhistischen Glauben, dass Frauen in diesem Leben deswegen als Frau geboren wurden, um Gelegenheit zu haben, gute Werke zu tun. Nach ihrer Wiedergeburt kann die burmesische Frau dann als Mann in einer höheren Daseinsebene Befreiung erlangen. So diese weit verbreitete und paradox anmutende Glaubenslehre unter Männern in Myanmar.

Frauen haben nichtsdestoweniger in Myanmar einen für ein südostasiatisches Land beachtlichen Status mit hoher gesellschaftlicher Anerkennung. Buddhistische Mönche führen das auf den in Birma vorherrschenden Theravada-Buddhismus zurück und die damit verbundene traditionelle buddhistische Grundeinstellung.

Burma ist de facto zweigeteilt: Heiraten ist unmöglich

Die staatliche Einheit ist zwar unbestritten, jedoch herrschen im Norden teils chaotische Verhältnisse: Drogenbarone und mafiöse Strikturen beherrschen den Mohnanbau im "Goldenen Dreieck". Die dortige weltgrößte Opiumproduktion hat neben der brutalen Diktatur in Rangun dazu geführt, dass das Land von fast allen Industriestaaten geächtet ist. Frauen im Norden zu heiraten ist praktisch unmöglich. Die Drogenbosse wissen das zu verhindern. Und im Süden ist es ebenso schwierig: Dort sorgt das System der Unterdrückung dafür, dass Europäer oder Westler schnell die Lust verlieren, wenn es ihnen überhaupt gelingt, das Land zu bereisen.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen, die Minderheiten angehören, ist Bestandteil der traurigen Realität in Myanmar. Die Gesellschaft für bedrohte Völker äusserte sich schon 1993 entsetzt angesichts der systematischen Anwendung von sexueller Gewalt und von Vergewaltigungen als Mittel der Unterdrückung in Myanmar. Besonders in der Region Shan im Osten Burmas sagen Hunderte von Vergewaltigungsopfern aus, dass diese Misshandlungen durch Soldaten an der Tagesordnung sind. Auch schwangere Frauen und kleine Mädchen berichteten, das Angst vor Vergewaltigungen und anderen Formen sexueller Gewalt im Osten Burmas ihren Alltag prägen.